top of page

FAQ - Häufige Fragen
FAQ
Häufige Fragen
Als Sportpsychologe arbeite ich mit dir an den mentalen Fertigkeiten, die im Training und im Wettkampf über deine Leistung mitentscheiden: Selbstvertrauen, Konzentration, Umgang mit Druck und Nervosität, Emotionsregulation, Motivation und Erholung. Dazu kommen Themen wie Wettkampfvorbereitung, Comeback nach einer Verletzung oder Karriereübergänge.
«Mentaltrainer» ist in der Schweiz keine geschützte Bezeichnung; die Ausbildungen sind sehr unterschiedlich. «Psychologe» ist gesetzlich geschützt und setzt ein Psychologiestudium voraus; Sportpsychologen haben zusätzlich eine Weiterbildung in Sportpsychologie. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten behandeln psychische Erkrankungen. Ich bin Psychologe FSP und Sportpsychologe, aber kein Psychotherapeut.
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch (20–30 Minuten, online). Danach mache ich mit dem Mental-Check eine Standortbestimmung. Im Coaching arbeiten wir gezielt an den Bereichen, die für dich den grössten Unterschied machen – mit Übungen für deinen Trainingsalltag. Ein Nachtest macht sichtbar, was sich verändert hat.
Der Mental-Check ist eine sportpsychologische Standortbestimmung, die vollständig online stattfindet. In rund 35 Minuten beantwortest du drei validierte Fragebögen; daraus entstehen 32 mentale Kennwerte, etwa zu Selbstvertrauen, Fokus, Emotionsregulation und Stressbewältigung. Du erhältst einen persönlichen Report mit Stärken, Entwicklungspotenzialen und Trainingsempfehlungen. Der Mental-Check ist keine klinische Diagnostik.
Ich arbeite mit wissenschaftlich fundierten Methoden des Mentaltrainings und mache Fortschritte mit Diagnostik sichtbar: Mental-Check, Wiener Testsystem (computergestützte Leistungsdiagnostik für Konzentration, Reaktion und Aufmerksamkeit), HRV-Biofeedback (HeartMath) und Neurofeedback (Mendi). Je nach Thema kommen Sporthypnose (OMNI) und wingwave dazu. Nicht alles lässt sich messen – Erfahrung und das Gespräch gehören genauso dazu.
Die Grundversicherung übernimmt die Kosten nicht. Einige wenige Zusatzversicherungen (wie Sanitas oder AXA) beteiligen sich jedoch an sportpsychologischen bzw. präventiven psychologischen Leistungen. Bitte kläre direkt bei deiner Krankenkasse ab, ob und in welchem Umfang deine Zusatzversicherung etwas übernimmt. Athletinnen und Athleten mit Swiss Olympic Card sind zudem oft über die Swiss-Olympic-Athletenversicherung abgedeckt – frag dort nach.
bottom of page
