
Christian Birri – Psychologe FSP und Sportpsychologe in Zürich
Sport aus Leidenschaft, Psychologie als Beruf. Als ehemaliger Leistungssportler kenne ich die Momente, in denen der Kopf über Sieg oder Niederlage mitentscheidet. Heute begleite ich Athletinnen und Athleten, Teams, Trainer und Eltern dabei, ihre mentalen Fertigkeiten gezielt zu trainieren – und Fortschritte sichtbar zu machen.
Ausbildungen:
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Master of Science in Psychologie, Universität Zürich
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Weiterbildung zum diplomierten Sportpsychologen, Wien
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Zertifizierter OMNI-Sporthypnose-Therapeut
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Zertifizierter WingWave-Coach, NLP
Mitgliedschaften:
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FSP – Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen
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SASP – Swiss Association of Sport Psychology
Die Mitgliedschaften verpflichten mich zu kontinuierlicher Fortbildung und zur Einhaltung der Berufsordnung, inklusive Schweigepflicht.
Wie ich arbeite:
Praxis- und lösungsorientiert. Ich verbinde wissenschaftlich fundiertes Mentaltraining mit sportpsychologischer Diagnostik: Mental-Check, Wiener Testsystem, HRV-Biofeedback und Neurofeedback. So wird sichtbar, wo du stehst und was sich verändert. Nicht alles lässt sich messen – Erfahrung, Intuition und das Gespräch gehören genauso dazu.
Erfahrung:
Seit rund acht Jahren selbständig. Ich arbeite unter mit Athletinnen und Athleten aus unterschiedlichsten Sportarten unter anderrem Ski alpin, Skicross, Eishockey, Fussball, Snowboard, Handball, Beachvolleyball, Springreiten, Schwimmen, Leichtathletik, Rudern, Squash, Tennis, Curling uvm, vom Nachwuchs bis zum Weltcup. Daneben begleite ich Führungskräfte mit Methoden aus dem Spitzensport.
Meine Geschichte
Bereits in meiner Zeit als Junioren-Handballer entdeckte ich mein Interesse für die mentalen Aspekte des Leistungssports. Als Teil der Junioren-Nationalmannschaft erkannte ich, dass bestimmte Situationen meine Leistung positiv beeinflussen konnten, während andere sich negativ auswirkten. Diese Erfahrungen motivierten mich, Strategien zu finden und zu entwickeln, um eine möglichst konstante Leistung zu erbringen. So wurde mir der tiefe Einfluss mentaler Aspekte auf die sportliche Leistung direkt bewusst. Zu jener Zeit war die Sportpsychologie noch wenig verbreitet. Nach und nach verlor ich die Freude am Leistungssport. Mit 25 Jahren entschied ich mich, neue Wege zu gehen und meiner anderen großen Leidenschaft nachzugehen: dem Windsurfen. Dies war der Beginn einer Reise durch verschiedene Sportarten wie Klettern, Mountainbiken, Surfen und Marathonlaufen, bei denen der mentale Fokus sowohl im Training als auch im Wettkampf stets im Vordergrund stand. Meine Begeisterung für den Sport und meine Faszination für die Psychologie sind geblieben.
